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Bianchi Aria: Aero-Rennrad aus Italien

Das Bianchi Aria das neue Aero-Rennrad des italienischen Herstellers. Rahmendesign und -geometrie sollen zu weniger Luftwiderstand führen.

kurz und knapp

  • das Aria ist das neue Aero-Rennrad von Bianchi
  • die Geometrie des Biachi Aria soll für eine aerodynamische Fahrerhaltung sorgen
  • das Bianchi Aria gibt es mit mechanicsher Shimano Ultegra für 2999 Euro

Bianchi legt beim neuen Aero-Sportler Aria das Augenmerk nicht nur auf das Rahmen-Set, sondern auch auf den Fahrer. Das ist nur konsequent, schließlich macht der Fahrer auf dem Rennrad über 80 Prozent des Luftwiderstands aus.

Die Italiener sorgen auf dem Aria für eine möglichst aerodynamische Haltung. Das bedeutet: Durch ein kurzes Steuerrohr sitzt man vorn möglichst tief. Diese Haltung soll auch bei Hobby-Zeitfahren und Triathlons für Fahrer mit Aero-Aufsatz optimal passen.

Am Rahmen selbst wurden laut Bianchi vor allem die Gabel und die Sitzstreben im Windkanal optimiert. Zudem ist das Steuerrohr durch einen 1,25-Zoll-Steuersatz recht schlank, die Sattelstütze aerodynamisch geformt.

In Größe 55 soll der Carbon-Rahmen 1100 g wiegen, die Gabel 370 g. Erfreulich: Die Preise des Aria sind moderat, für das Modell mit mechanischer Ultegra verlangt der Hersteller 2999 Euro.

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Die wichtigsten Infos zum neuen Bianchi Aria

  • aerodynamisches Rahmendesign
  • innenverlegte Züge
  • kompatibel mit elektronischen und mechanischen Schaltungen
  • Ausfallenden aus Carbon
  • Rahmengewicht (in Gr. 55): 1100 Gramm
  • Rahmengrößen: 44, 47, 50, 53, 55, 57, 59, 61
  • Gabelgewicht: 370 Gramm
  • Preis (mit mechanischer Shimano Ultegra): 2999 Euro

(Alle Angaben laut Hersteller)

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