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Simplon Pride: Spektakuläres Aero-Rennrad aus Österreich

Beim Kampf gegen den Wind setzt das Aero-Rennrad Simplon Pride auf maximale Integration.

Kurz und Knapp

  • Simplon Pride: das neue Aero-Rennrad von Simplon
  • maximale Systemintegration: eigene Lenker-Vorbau-Kombi, Schaltkabel und Bremsleitungen sind fast nicht zu sehen
  • drei Ausstattungsvarianten: Sram Red eTap Hydro, Shimano Dura-Ace Di2 Disc und Shimano Ultegra Di2 Disc
  • Preis: ab 5299 Euro

Vom Österreichischen Hersteller Simplon kommt ein brandneues Aero-Rennrad: das Simplon Pride.

Schon auf den ersten Blick fällt die außergewöhnliche Lenker-Vorbau-Kombi am Pride auf: eine Eigenentwicklung von Simplon, die die Aerodynamik des Rennrades verbessern soll. Außergewöhnlich: Der Vorbau ist zweigeteilt, die Luft soll so in der Mitte hindurchströmen.

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Aerodynamische Vorbau-Lenker Kombi am Simplon Pride

Zweigeteilter Vorbau für bessere Aerodynamik.Foto: Christiane Rauscher

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Die Vorbau-Lenker-Kombi wird es in verschiedenen Längen und Breiten geben. Außerdem kann man zwischen zwei Lenkervarianten wählen, Race und Marathon. Der Vorbau der Race-Variante (Vorbaulängen zwischen 100mm und 130mm) geht flach in den Lenker über. Bei der Marathon-Version (Vorbaulängen zwischen 90mm und 120mm) steigt der Lenker ca. 20mm gegenüber dem Vorbau an.

Wer doch lieber mit einem Standard-Lenker und -Vorbau fahren möchte, kann dies auch. Mittels eines Adapters lassen sich auch klassische Vorbauten mit runder Klemmung am Simplon Pride montieren.

Der Aero-Renner Pride setzt voll auf Integration. Schaltkabel und Bremsleitung laufen durch den Lenker, rechts und links durch den Vorbau und dann direkt in Rahmen. So sieht das Cockpit besonders aufgeräumt aus.

Simplon Pride mit neuer Steckachsentechnik

Clever: Steckachse wird beim Laufradwechsel nicht komplett heraus gezogen.Foto: Christiane Rauscher

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Das Aero-Rennrad Simplon Pride wird es nur mit elektronischer Schaltung und hydraulischen Scheibenbremsen geben, wahlweise Shimano, Sram und wahrscheinlich auch Campagnolo. Die Shimano-Version kommt mit 160er Scheiben vorne und 140er hinten. Bei Sram gibt es 160er Scheiben vorne und hinten.

Das Simplon Pride kommt mit Steckachsen vorne und hinten. Clever: Steckachse wird beim Laufradwechsel nicht komplett rausgezogen. Ein spezieller Anschlag im Ausfallende von Gabel und Hinterbau hält die Achse im Rad und die Hände für den Radwechsel frei.

Simplon Pride: 3 Ausstattungsvarianten plus Baukasten

Vom Simplon Pride wird es vorerst 3 Ausstattungsvarianten geben. Das Modell mit Shimano Ultegra Di2 Disc startet bei 5299 Euro. Außerdem kommt das Simplon Pride auch mit Shimano Dura-Ace Di2 Disc und Sram Red eTap Hydro. Hier sind die Preise noch nicht bekannt. Außerdem soll man das Pride in Simplons Baukasten-System auch mit Campagnolos Super Record EPS mit hydraulischen Scheibenbremsen ausstatten können.

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