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Rennrad-Video mit der TomTom Bandit Actioncam

TomTom Bandit Actioncam im Praxistest

Mit der Bandit bringt Navigationsspezialist TomTom eine Action-Cam mit cleveren Details auf den Markt. Da wäre etwa die mit einem Dreh herausnehmbare Akku-Speicher-Einheit, die als USB-Stick die Fotos und Videos direkt auf den Rechner bringt und dabei gleich den wieder Akku auflädt. Oder integrierte GPS-, Höhen- und Beschleunigungssensoren. Die Bildqualität überzeugt mit kräftigen Farben, wechselnde Lichtverhältnisse gleicht die Kamera schnell aus. Die hohe 4K-Auflösung ist allerdings nur mit reduzierter Bildrate verfügbar.

Zum Lieferumfang des Bike Packs gehören diverse Halter, ein GoPro-Adapter, eine wasserdichte Linse sowie eine Fernbedienung. Letztere fehlte im Test leider, bringt während der Fahrt aber sicherlich so manchen Vorteil.
Praktisch ist die Smartphone-App, mit der sich bequem alle Einstellungen vornehmen, der Bildausschnitt kontrollieren und die Videos sichten lassen.

Besonderer Clou: auf PC oder Smartphone schneidet die Software auf Wunsch automatisch einen kurzen Clip zusammen. Dabei nutzt sie intelligente Marker im Video, die etwa bei hoher Beschleunigung, Herzfrequenz oder Geschwindigkeit gesetzt werden. Manuell können weitere Highlights definiert werden. Das Ergebnis ist nicht immer brillant, macht aber durchaus Spaß. Zumal sich Karte, Geschwindigkeit, Höhenprofil oder Puls einblenden lassen können. Man darf gespannt sein, was künftige Versionen diesbezüglich leisten. Ein mit der Tom Tom Bandit Studio erstelltes Beispielvideo sehen Sie oben.

Autor: Felix Krakow

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