2019er Rennräder im Test

11 Rennräder für 2019 im Einzeltest

Foto: Björn Hänssler

Mit Vollgas ins Jahr 2019: Wie jedes Jahr im Frühherbst sind die ersten Rennräder des nächsten Modelljahrs schon erhältlich. ROADBIKE hat einige der wichtigsten Modelle bereits im Labor und auf der Straße getestet. Vergleichbare Produkte im Test

Das Testfeld im Überblick

Hersteller und Modell / Link zum Testbericht Preis Testurteil
BH Ultralight Ultegra (2019) 2999 Euro Gut (69 Punkte)
Cannondale SuperX Force1 SE (2019) 3799 Euro Sehr gut (87 Punkte)
Cervélo R5 Disc (2019) 8999 Euro Sehr gut (78 Punkte)
Chapter2 Tere (2019) 2499 Euro (Rahmenset) Sehr gut (86 Punkte)
Giant Revolt Advanced 0 (2019) 3599 Euro Sehr gut (70 Punkte)
Look 785 Huez RS (2019) 9999 Euro Sehr gut (81 Punkte)
Scott Addicte Gravel 10 (2019 5799 Euro Überragend (93 Punkte)
Scott Addict SE Disc (2019) 3799 Euro Sehr gut (80 Punkte)
Scott Contessa Addict 15 Disc (2019) 2999 Euro Sehr gut (71 Punkte)
Storck Fascenario.3 Pro Disc (2019) 8197 Euro Sehr gut (89 Punkte)
Storck Fascenario F.3 Comp (2019) 2499 Euro Sehr gut (88 Punkte)

Leicht, komfortabel, vielseitig: So präsentieren sich die neuen Rennräder für 2019. Egal ob komfortabler Touren-Renner oder ultra-leichtes Bergrad - in der Saison 2019 ist für jeden Rennradfahrer etwas dabei. Im ersten Test für die Saison 2019 hat ROADBIKE 11 Rennrädern im Einzeltest auf den Zahn gefühlt.

Für die Offrad-Fraktion unter den Rennradfahrern hat ROADBIKE das Scott Addict Gravel 10, das Cannondale SuperX Force1 SE und das Giant Revolt Advanced 0 im Test. Das Addict Gravel setzt neue Maßstäbe im Gravel-Sektor, es ist das bisher beste Gravel-Rahmenset im ROADBIKE-Test. Das Revolt von Giant überzeugt vor allem durch seine angenehme Sitzposition. Auch das neue R5 Discc von Cervélo ist mit dabei. Das Top-Modell von Cervélo war immer eine besonders leichte Renn-Maschine. Kann das neue R5 auch mit Scheibenbremsen überzeigen?

Die Neuseeländische Marke Chapter2 ist mit dem Tere zum erstem Mal bei ROADBIKE im Test. Die Optik des Tere überzeugt auf jeden Fall, im Test muss sich das Rad auf der Straße und auf dem Prüfstand beweisen. Storck schickt das Fascenario in zwei Ausstattungsvarianten in den Test. Vor allem das F.3 Comp mit dem Kampfpreis von 2499 Euro hat es den Testern angetan.