Menorca: Mallorcas kleine Schwester

Rennradtouren auf Menorca

Rennradtouren auf Menorca
Foto: Christian Lampe

Inselhopping mal anders: Nur eine kurzen Fährüberfahrt von Mallorca entfernt, biete die Schwesterinsel Menorca Rennradfahrern leere Straßen, viel Natur, neue Erfahrungen - und viel Ruhe.

Wieso eigentlich nicht mal Menorca?“ Christopher war, genau genommen, nur ein bisschen mit dem Finger abgerutscht, als wir, über die Landkarte gebeugt, nach möglichen weiteren Touren für die nächsten Tage gesucht haben.

Ehe wir uns versehen, stehen wir mit unseren Rennrädern auf der Fähre von Alcúdia nach Ciutadella de Menorca. „Ganz ehrlich, auf Mallorca haben wir doch mittlerweile jedes noch so kleine Stück Asphalt gesehen“, sagt Christopher, während der Kahn leicht schwankend durch die Wellen pflügt.

Unser Plan: morgens mit der Schnellfähre auf das nordöstlich von Alcúdia gelegene Eiland düsen, dann eine schöne Runde über Mallorcas kleine Schwesterinsel drehen und abends wieder rüber nach Alcúdia. Zeitfenster für den Aufenthalt im Sattel: etwa sieben Stunden. Sollte ja wohl reichen für eine Insel, die sich von West nach Ost über nicht mal 50 Kilometer erstreckt.

Einen kleinen Haken hat die Nummer aber: „Die richtig schönen Straßen findet ihr im Zentrum und im Osten der Insel“, erklärt uns Jan-Eric Schwarzer von Mallorcas „Radsport-WG“ MA-13, als wir ihn am Vorabend zu seinen Menorca-Erfahrungen ausquetschen. Und vom Fährhafen in Ciutadella führt nur eine wenig attraktive Schnellstraße Richtung Inselmitte. „Seht einfach zu, dass ihr da schnell wegkommt“, empfiehlt Jan-Eric.

Die ganze Geschichte lesen Sie in ROADBIKE Ausgabe 11/2018. Ab dem 11.10. am Kiosk oder oder hier direkt bestellen.

Die GPS-Daten finden Sie weiter unten zum Download.